Nachrichten

Die App für den Stalker und Serienvergewaltiger

Laut der Website Cult of Mac ist aktuell eine iPhone-App erhältlich, die auf sehr drastische Weise das Problem mit der freiwilligen Offenlegung von Daten im Internet veranschaulicht.

Bild: Geheimdienste überwachen Emails auf Stichworte

Geheimdienste haben nach Information von Bild im Jahr 2010 über 37 Mio. Emails und Datenverbindungen überprüft, weil sie Stichworte wie “Bombe” enthalten haben sollen. Verwertbare Hinweise gab es aber nur in gerade einmal 200 Fällen ergeben.

Apples Standortdaten erhitzen die Gemüter

apple-logoApple zeichnet aus bislang unbekannten Gründen Standortdaten von iPad und iPhone auf. Datenschützer sind alarmiert. Die Jailbreak Gemeinschaft hat inzwischen ein Programm zum Löschen der Datenbank bereitgestellt. Apple hat dazu bislang nicht Stellung genommen.

Kreativer Umgang mit Internetzensur in China

Auf dem chinesischen Microblogging-Portal Sina Weibo tobt eine Auseinandersetzung über die Verhaftung des regimekritischen Künstlers Ai Weiweis vor drei Tagen.

Datenschutzskandal und keine Ende: Illegaler Handel bei Meldeämtern

german-id-card Im Datenschutzskandal ist kein Ende in Sicht. Vergangene Woche berichtete die TAZ über den illegalen Handel von Adressmittlern mit Daten der Meldeämter in mindestens acht Fällen. Bis zu 72 Millionen Datensätze seien dabei jeweils betroffen.

Datenschutz-GAU Adresshandel – Sechs Millionen Datensätze für 850 Euro (Teil 2)

Die Recherchen der Verbraucherschützer zum Adresshandel ergaben Erschreckendes und doch zu Erwartendes: Im Internet kann man die Adressen von sechs Millionen Bürgern inklusive vier Millionen Kontodaten für nur 850 Euro erwerben.

Datenschutz-GAU Adresshandel – Sechs Millionen Datensätze für 850 Euro (Teil 1)

Vor einer Woche: Die Kontodaten von 17.000 Teilnehmern der SKL waren illegal in ein Call-Center gelangt; Die Verbraucherschützer recherchierten. Heute das Ergebnis: Im Internet sind die Adressen von sechs Millionen Bürgern für 850 Euro zu erwerben.

US-Zoll darf Laptops ohne Verdacht durchsuchen und konfiszieren

Wie die Washington Post gestern berichtete, hat das US-Heimatschutzministerium unter Verschluß gehaltene Zoll-Richtlinien veröffentlicht: Demnach darf der US-Zoll auch ohne konkreten Verdacht Laptops und Speichermedien durchsuchen und konfiszieren.

Privatfirmen erhielten Zugriff auf DNA-Datenbank

Wie der britische Daily Telegraph vorgestern berichtete, sei privaten Unternehmen seit 1999 25 mal der Zugriff auf die staatliche DNADesoxyribonukleinsäure. Biomolekül und Träger der Erbinformation.-Datenbank gewährt worden. Die Firmen hätten [...]

Biometrischer Personalausweis 2010

Die Bundesregierung hat am 23. Juli den neuen, biometrischen Personalausweis in Scheckkartenform für 2010 beschlossen. Auf Wunsch werden Fingerabdrücke aufgenommen; und der Ausweis kann zudem als digitaler Identitätsnachweis (eID) verwendet [...]