Eine Glühbirne liefert Licht, nebenbei Wärme. Doch mehr konnte sie bisher nicht. Jetzt gibt es bei Street Savvy Ware die erste Glühbirne, die sehen kann. Ihr Name: Light Bulb Disguised Wireless Video Camera.
Bei dieser für schlappe 799.95 $-Dollar erhältlichen Glühbirne handelt es sich um eine versteckte Videokamera mit einem Gesichtsfeld von 80 Grad.
Das Videosignal wird über die „vorhandene Wechselstromverdrahtung“
mittels „Induktions-HF-System“ zum Empfänger übertragen. Das heißt, die Glühbirne arbeitet ohne Übertragungskabel und kann damit viel einfacher und schneller installiert werden. Damit das Gerät auch vorzüglich für die Überwachung von Parkplätzen und anderen Außenanlagen geeignet ist, unterstützen helle LED-Belichtungseinheiten die Kamera. So ist auch die nächtliche Überwachung von Eingangsbereichen oder auch ganzen Straßenzügen kein Problem mehr. Bis zu 600 Meter reicht das Gesichtsfeld der Kamera-Glühbirne und in Verbindung mit dem ebenfalls von Street Savvy Ware angebotenem Aufnahmesystem lassen sich ca. 960 Stunden aufzeichnen.
Warum aber eine Kamera nicht allgemein erkennbar anbringen, damit allein das Vorhandensein selbiger potentielle Straftäter abschreckt? Nein, es soll versteckt überwacht werden. Vielleicht befürchtet man immer noch negative Resonanz seitens der Betroffenen. Der Werbeslogan für diese High-Tech-Birne kann aber deutlicher nicht sein:
camera without being seen. The solution? The Street Savvy Floodlight Cam.
(q/depesche 01.8.6/1)