Grüne verlangen Informationspflicht bei Datendiebstahl
Die Bundestagsfraktion der Grünen fordert die Regierung auf, eine Pflicht zur Information von Betroffenen bei Datenschutzpannen in das Datenschutzgesetz aufzunehmen.
Die Bundestagsfraktion der Grünen fordert die Regierung auf, eine Pflicht zur Information von Betroffenen bei Datenschutzpannen in das Datenschutzgesetz aufzunehmen.
Nachdem die Electronic Frontier Foundation die Telekommunkationsfirma AT&T wegen Verletzung des Datenschutzes verklagt hat, trat am 16.06.2006 eine Änderung der Datenschutzbestimmungen bei AT&T in Kraft.
Am 17.06.2006 findet in Berlin eine Demonstration gegen die Aushöhlung von Grundrechten durch Totalüberwachung mit der Begründung von Sicherheit statt.
Am 1. Januar 2006 ist das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) des Bundes in Kraft getreten. Seitdem können interessierte Bürger Einsicht in amtliche Informationen der Bundesbehörden nehmen. Wie kam es dazu? Und was haben die Bürger davon?
22 Jahre nach dem Orwelljahr ‚1984‘ präsentiert Telepolis gemeinsam mit sieben Bürgerrechtsorganisationen den Schreibwettbewerb zu George Orwells dystopischer Zukunftsvision.
Mit Torpark wurde ein Browser vorgestellt, der bereits für den anonymen Netzzugang konfiguriert ist. Der Clou: Nichts muss installiert werden, alles kann von einem USB-Stick gestartet werden, ideal für den Betrieb auf einem anderen Rechner.
Das Home Office will endlich ein Gesetz aus dem Jahr 2000 umgesetzt sehen, das Strafverfolgern die Einsicht in verschlüsselte Daten erleichtern soll.
Die dänische Firme Priway hat in Brüssel datenschutzfreundliche RFID-Chips vorgestellt. Die sogenannten RFIDsecure-Chips arbeiten auf verschiedenen Sicherheitsstufen. Dem Käufer kann so die volle Kontrolle über den Chip übergeben werden.
Mit dem Hinweis auf urheberrechtlich geschützte Daten wurde nun einem Journalisten der Zugriff auf Teile des Prüfberichts zu Wahlmaschinen in Deutschland verweigert.
Die Weiterleitung von Daten ohne Berücksichtigung von Sender und Empfänger steht zur Disposition. Netzbetreiber in den USA wollen mit der Bevorzugung von Angeboten gegen Bezahlung den Ausbau von Breitbandanschlüssen finanzieren.