Verkauf von Kundendaten – Klage gegen Gratis Internet
New Yorks Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer klagt das Unternehmen Gratis Internet an, Kundendaten von über einer Millionen Nutzer rechtswidrig an drei Marketingfirmen verkauft zu haben.
New Yorks Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer klagt das Unternehmen Gratis Internet an, Kundendaten von über einer Millionen Nutzer rechtswidrig an drei Marketingfirmen verkauft zu haben.
Die Bundestagsfraktion der FDP fordert die Bundesregierung auf, die Ausstellung von Reisepässen mit auf RFID-Chips gespeicherten biometrischen Daten wegen Sicherheitsproblemen auszusetzen.
Die gemeinsame Aktensammelstelle http://www.befreite-dokumente.de des FoeBuD und des CCC zum Informationsfreiheitsgesetz ist nun online. Bürgerinnen und Bürger können hier mit Hilfe des Informationsfreiheitsgesetzes zugänglich gemachte Akten einsehen.
Die Europäische Kommission hat auf der CeBIT zu einer öffentlichen, europäischen Debatte über die technischen und gesellschaftspolitischen Vorteile und Risiken von RFID-Chips aufgerufen.
Seit Januar liegt die Live-CD Anonym.OS von kaos.theory vor, deren Ziel es ist, anonyme Internetkommunikation ohne Konfiguration zu ermöglichen. Zeit also für einen Test des Betriebsystems von uns.
Zukünftig dürfen Ermittler auch bei Verdacht auf leichtere Straftaten Verbindungsdaten von E-Mails und Mobiltelefonen sowie deren Inhalte beschlagnahmen, wenn sie bei den Beschuldigten selbst gefunden würden.
Richard Stallman, Guru der Free Software Foundation (FSF) und Gründer des GNU Projektes, hat auf dem Treffen der Open Source Entwickler in Brüssel (FOSDEM) zum Kampf gegen Softwarepatente in Europa aufgerufen.
Nach dem Beschluss des Europäischen Rats steht einer EU-weiten Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung nichts mehr im Weg. Nahezu zeitgleich rückt auch der deutsche Bundestag von seiner bisherigen Ablehnung derselben ab.
Das Landgericht Darmstadt hat die Berufung der T-Online AG zurückgewiesen. Sie darf somit nicht die IP-Adressen von Flatrate-Nutzern nach Beendigung der Verbindung hinaus speichern.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) verklagt den Telekomriesen AT&T wegen vermeintlicher Verletzung des Datenschutzrechtes. AT&T soll kundeneigene Verbindungsdaten der National Security Agency (NSA) übergeben haben.