Klage gegen Datenhandelsfirma
Eine Frau aus Los Angeles erhebt Anklage gegen die Firma Choice Point, weil sie sensible Daten an Betrüger verkauft hat, die dann unter falschen Namen verschiedene Kundenkonten einrichten konnten.
Eine Frau aus Los Angeles erhebt Anklage gegen die Firma Choice Point, weil sie sensible Daten an Betrüger verkauft hat, die dann unter falschen Namen verschiedene Kundenkonten einrichten konnten.
Am vergangenen Freitag haben acht Gruppen der Zivilgesellschaft einen Korrektorvorschlag für das geplante Telemediengesetz vorgelegt.
Noch in diesem Herbst kommen die neuen Reisepässe mit RFID-Chips. Die Kosten dafür belaufen sich auf 690 Mio Euro. Dazu kommen die jährlichen Ausgaben von 610 Mio Euro. Die bisherigen Testläufe ergaben eine Fehlerquote von 23 Prozent.
Gesetzentwurf zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Terrorverdächtigen passiert das britische Unterhaus in zweiter Lesung gegen Widerstand der Konservativen und Liberaldemokraten.
Der österreichische Kreditschutzverband (KSV) hat eine österreichweite zentrale Datenbank, in der alle auffälligen Kunden aus dem Telekombereich erfasst werden sollen, in Betrieb genommen. Mit dieser Maßnahme soll der Kleinbetrug bekämpft werden.
Die Aktion Fairsharing.de sammelt Unterschriften gegen die Kriminalisierung von Tauschbörsennutzer und fordert eine Kulturflatrate.
Seit zwei Monaten läuft in der österreichischen Justizanstalt Hirtenberg ein Pilotversuch zum elektronisch überwachten Hausarrest (electronic monitoring).
Konsequenzen aus dem Angriff auf SHA-1: Die PGP Corporation möchte in ihrer Verschhlüsselungssoftware zukünftig stärkere Hash-Algorithmen wie SHA-256/512 einsetzen. Auch GnuPG unterstützt diese Verfahren bereits.
Wie wir Ende Januar berichteten, möchte die Bundesregierung mit einem Gesetz den Versicherungen Einblick in Gentests verwehren. Die Branche protestiert und verweist auf ihren freiwilligen Verzicht von Gentests bis 2011.
Obwohl der EU-Ministerrat die Abstimmung über die umstrittene Richtlinie zur Einführung von Softwarepatenten verschoben hat, ruft die FFII für kommenden Donnerstag zu Demonstrationen in Brüssel und Berlin auf.