PGP 9.0 veröffentlicht
Die PGP Corporation gibt die Veröffentlichung von Pretty Good Privacy Desktop 9.0 und PGP Universal 2.0 bekannt. Jetzt ist mit ‚PGP Whole Disk encryption‘ auch die Verschlüsselung ganzer physischer Laufwerke möglich.
Die PGP Corporation gibt die Veröffentlichung von Pretty Good Privacy Desktop 9.0 und PGP Universal 2.0 bekannt. Jetzt ist mit ‚PGP Whole Disk encryption‘ auch die Verschlüsselung ganzer physischer Laufwerke möglich.
Wir berichten wieder einmal über Cryptome. Diesmal liefern uns die Kollegen interessante Informationen über eine Treffen des Department of Homeland Security, Verwicklungen des MI6 in Kroatien und über den angeblichen Datenschutz bei der NSA.
Die Initiative Leipziger Kameras läd am kommenden Montag, den 2. Mai, zu einem alternativen Stadtrundgang ein. Der Titel:
Der hessische Justizminister Christean Wagner (CDU) hat mit einer mißverständlichen Pressemitteilung zum Einsatz der elektronischen Fußfessel bei Langzeitarbeitslosen hat für Verwirrung gesorgt.
Auf der Europäischen Datenschutzkonferenz in Krakau forderten die Datenschutzbeauftragten der EU-Mitgliedstaaten einen verbesserten Datenschutz in der EU, insbesondere bei grenzüberschreitender Kriminalitätsbekämfung.
Warum reagiert der Bundesinnenminister so empfindlich auf Kritik durch den Bundesdatenschutzbeauftragten? Eine interessante Frage, der man nachgehen sollte.
Österreich stellt als erstes Land weltweit seine DNA-Datenbank für Interpol zur Verfügung. Interpol-Generalsekretär Ronald K. Noble und Dr. Herwig Haidinger, Direktor des Bundeskriminalamts, unterzeichneten am Freitag einen entsprechenden Vertrag.
Das Ende des Bankgeheimnis treibt die Spitzelnachfrage für Privatkunden nach oben. Wie die Bild-Zeitung berichtet, rufen die Behörden durschnittlich 2000 Konten täglich ab.
Im Rahmen einer einheitlichen Abrechnung von Fahrten in öffentlichen Personenverkehr hat T-Systems ein Abrechnungssystem auf RFID-Basis entwickelt. Damit wird die Erstellung eines Bewegungsprofil möglich.
Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, kritisiert in seinem heute vorgelegten Tätigkeitsbericht deutlich die Politik der Bundesregierung und mahnt Verbesserungen beim Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung an.